Bio

  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • Anna Hauss, Robert Wienröder, Raphael Seidel, Jakob Hegner
  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • STILL IN THE WOODS
  • Anna Hauss, Robert Wienröder, Raphael Seidel, Jakob Hegner
  • Anna Hauss, Robert Wienröder, Raphael Seidel, Jakob Hegner
  • Anna Hauss, Robert Wienröder, Raphael Seidel, Jakob Hegner

STILL IN THE WOODS – das ist Progressive Soul. So unverkrampft wie tiefgründig. So energetisch und tanzbar wie filigran. So emotional bewegend wie komplex.

Erst im Herbst 2015 haben sich Anna Hauss (vocals), Robert Wienröder (piano, keys), Raphael Seidel (bass) und Jakob Hegner (drums) – vier junge, herausragende Musikstudierende aus drei Städten (Leipzig, Berlin Dresden) – zu Still in the Woods zusammengeschlossen. Was sie verbindet, ist ihre unbedingte Liebe zur Musik an sich und ein geradezu intuitives musikalisches Verstehen untereinander.

Freien Geistes, experimentierfreudig, offen gegenüber der großen Vielfalt musikalischer Stilmittel und abseits jeglicher Genre-Schubladen finden die vier Ausnahmemusiker auf Anhieb den “richtigen Ton”, eine gemeinsame, unverwechselbare Sprache, die den Funken überspringen lässt. Auf der Bühne und in der Interaktion mit ihrem zuverlässig begeisterten Publikum.

Und der Erfolg gibt ihnen recht – bereits im Frühjahr 2016 erscheint die EP In My Own Arms mit anschließender Tour durch Deutschland und die Niederlande. 2017 dann, neben der “Still Rootless-Tour” vor einer stetig wachsenden Fangemeinde, die außerordentlich erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung ihres Album-Debüts „Rootless Tree“, das am 18.05.2018 erschienen ist.

Das ZEITmagazin empfiehlt es als „angenehm melodisch“, der ORF sieht in dem Album „eine der interessantesten Indie-Neuerscheinungen dieses Jahres“. Der WDR erkennt die „gute Tradition guter Songwriter.“ Hier steckt also wesentlich mehr drin als Jazz, die Zeitschrift Jazzthetik schreibt, Still In The Woods wolle mehr als Jazz spielen und auch mehr als Singer/Songwriter-Lieder machen, sondern beides miteinander versöhnen, „ohne dabei eine klare Entscheidung für eine der beiden Seiten zu treffen.“ Und Ulrich Maurer schreibt auf gaesteliste.de: „Tatsächlich wagen es Still In The Woods hier, storyorientiertes Songwriting und beinharte Jazz-Rock-Eskapaden in einem letztlich noch als Popsong vertetbaren Format zu verquicken. […] das Ergebnis ist ebenso faszinierend, komplex und anspruchsvoll wie nahbar. […] Endlich mal ein Projekt, bei dem alles ohne Anbiederung auf die Spitze getrieben wird.“